Büli Bike Tigers

 ...have fun go dirt!




 







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26.01.2015

Stephan Bürgin berichtet von einer seiner Biketouren

Spätsommer-Tour 2014 von Stephan, Peter, Guido & Marco

Obwohl wir den Willi Felix im 2013 auf dem Campolungo verflucht haben, entschieden wir uns auch im 2014 für eine Tour von ihm.
Fünf Tage wären allerdings etwas knapp gewesen, obwohl die meisten von uns schon die Schallmauer von 50ig durchbrochen haben, deshalb hängten wir noch zwei Zusatzetappen an. Wir starteten mit unserem Wochengepäck am Rücken in Bachenbülach (so richtig mit Zuschauern wie bei einer Weltumrundung) und bauten im Wallis noch eine Zusatzetappe ein. Übernachtet haben wir zweimal in einer Jugendherberge (ätz) ansonsten in Hotels mit Waschservice (top).

Tag                  Etappe                                                Km                   Hm

Samstag          Bachenbülach-Stein am Rhein            96                   1775

Sonntag           Stein am Rhein – Rapperswil              84                   1720

Montag            Rapperswil – Brunnen                         78                   2800

Mittwoch          Engelberg - Ulrichen                            74                   3000

Donnerstag      Ulrichen – Brig                                     62                   1650

Freitag             Brig – Simplon – Üsserie Nanzlicke*     26 / 48         623/2082
                        Abends Rückreise mit dem Zug

                       *mit oder ohne Postauto auf den Simplon


Während diesen 7 spannenden und erlebnisreichen Tagen kamen wir an bekannten und weniger bekannten Bikemonumenten, Sehenswürdigkeiten und Höhenpunkten vorbei. Trafen auf zahlreiche Fans (Kühe, Ziegen, Schafe, Murmelitiere etc.), hatten so die eine oder andere Bierpause und auch kleinere Reparaturen blieben uns nicht erspart.

Hier nur ein paar Stichworte zu unserer Route: Randen, Rhein, Seerücken, Frauenfeld, Murg, Hinterthurgau, Hörnligebiet, Tössscheidi, March, Oberer Zürichsee, Sihlsee, Einsiedeln, Grosser und Kleiner Mythen, Vierwaldstättersee, Klewenalp, Engelberg, Jochpass, Engstlenalp, Haslital, Grimselpass, Goms, Binntal, Saflischpass, Brig, Simplon, Üsseri Nanzlicke…

Das Wetter hat top mitgespielt – es hat sich gelohnt!

Hier der Film zu unserer Woche!

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15.11.2014


Herzlichen Dank an Ina und Urs

Ganz herzlichen Dank an Ina und Urs für das Organisieren und Durchführen der „End-of-Season Party“. Vielen lieben Dank auch für die Gastfreundschaft. 
Ihr seid super!!! 

Danke auch an Pino, der sich mit einer kurzen Rede an die Ehefrauen und Partnerinnen der BüliBikeTigers wendete und sich für das allwöchentliche Sonntagmorgen-Verständnis bedankte und den anwesenden Frauen je einen Blumenstrauss überreichte.

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26.10.2014

Tanja und Frederic bedanken sich bei den BBT

Gestern, 25.10.2014, war es soweit. Tanja und Frederic genossen im Restaurant Sternen in Rüdlingen ein spezielles Nachtessen, welches ihnen von den BBT zur Hochzeit geschenkt wurde.

Damit die beiden das 7-Gang Menü rundum geniessen konnten, wurden sie von Gü ins Restaurant gefahren und dort auch wieder abgeholt.

Der Dank gilt allen jenen, die sich am Geschenk beteiligt haben und vor allem Gü, der sich überdies bereit erklärt hat, den Chauffeurdienst zu übernehmen.

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26.10.2014

Gelungene Probefahrten

Wenn zwei BBT – die eigentlich eineiige Zwillinge sein könnten – ihre Bikes tauschen, dann schaut das so aus:



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11.10.2014

Mäse berichtet von der Turmtour vom 09.10.2014:

Schon lange plante ich, alle 16 frei begehbaren Aussichtstürme auf dem Gebiet des Kantons Zürich mit dem Bike und so wie es die Gröllheimer-Regeln wollen, innerhalb von 24 Stunden und ohne Zuhilfenahme von irgendwelchen Hilfsmitteln, anzufahren. Dies umso mehr, weil mir diese Idee anlässlich des Gröllheimers vor zwei Jahren kam und bislang die gesamte Strecke noch von keinem der Tigers geradelt wurde. Vor zwei Jahren schaffte Andi Dähler 14 Türme. Gü und ich gelang es im Sommer 2012, 15 Türme anzufahren. Damals entschieden wir uns, den Aussichtsturm auf dem Bachtel auszulassen, zumal der Bachtel nicht wirklich zentral liegt bzw. weil das Anfahren des Bachtels eine stattliche Menge an Zusatzkilometer und auch an Zusatzhöhenmeter bedeutet hätte.
Nach intensivem Kartenstudium und studieren der Wettervorhersage, entschied ich, das Unternehmen „Turmtour komplett“ am Donnerstag, 9. Oktober 2014 in Angriff zu nehmen. Gemäss der Wettervorhersage sollte nach einem nebligen Morgen ein schöner, sonniger und herbstlich warmer Tag folgen.
Um 05:22 Uhr hielt ich die Abfahrt vor dem Kino Bambi in Bülach fotografisch fest.
Bülach lag verhüllt in dickem Nebel. Zu meiner grossen Freude liess ich den Nebel schon beim Pfadiheim Bülach unter mir. Über dem Nebel glänzten die Sterne und der Mond stand hell am Himmel. 

Vor der Abfahrt entschied ich mich, zuerst die Petersboden- und dann den Irchelturm anzufahren, denn ich war mir sicher, diese Türme auch in der Dunkelheit und bei dickstem Nebel finden zu können. So bestaunte ich auf dem Petersboden die Sterne und wusste, dass ich vor dem Anstieg auf den Irchel noch einmal werde in die dicke Nebelsuppe eintauchen müssen. Nach dem Irchelturm fuhr ich via Flaach und Dachsen nach Uhwiesen. Dort wollte ich Turm Nr. 3 finden. Gemäss meiner Planung sollte die Dämmerung bei Ankunft in Uhwiesen soweit fortgeschritten sein, so dass ich den Turm gut werde finden können. Auch in Uhwiesen kletterte ich über den Nebel und konnte miterleben, wie der Morgen im Weinland erwachte.

Turm Nr. 4 – der Fernsehturm oberhalb von Feuerthalen machte mir beinahe einen Strich durch die Rechnung. Obwohl ich den Turm auf der Karte genau eingezeichnet hatte und mir den Weg zum Turm merkte, fand ich den Turm nicht auf Anhieb. Ich irrte geschlagene 47 Minuten im Wald umher, obwohl die Distanz in ca. 10 Minuten zu schaffen gewesen wäre. Das war richtig schlecht. Ich ärgerte mich masslos über meine Dummheit, nicht von Beginn weg mit der Karte gefahren zu sein. Anzufügen bleibt, dass ich die Türme nicht auf dem GPS markiert hatte, da ich mir sicher war, die Wege gut genug studiert und auswendig gelernt zu haben.
Von Feuerthalen ging es weiter zum Turm auf der Hochwacht oberhalb Wildensbuch und von da aus direkt, wieder durch die dicke Nebelsuppe nach Stammheim, wo ich Turm Nr. 6 fotografierte.
Vom Stammerberg waren es dann 34 km bis zum Turm auf dem Brüelberg oberhalb von Winterthur, von welchem Turm ich direkt zum Turm auf dem Eschenberg weiter radelte. Zwischenzeitlich hatte die Sonne den Nebel besiegt und ich wusste, dass ich den optimalen Tag getroffen hatte. Vom Turm auf dem Eschenberg führte mich der Weg auf den Loorenkopf oberhalb von Zürich. Von diesem Turm waren es dann 14 km bis zum Turm auf dem Pfannenstiel. Weiter ging es nach Egg und schliesslich nach Hinwil, wo der Aufstieg auf den Bachtel begann.

Nach dem Bachtelturm, Turm Nr. 11, fuhr ich nach Rapperswil, über den Damm nach Pfäffikon und dem See entlang nach Thalwil. Von Thalwil ging es nach Langnau am Albis und weiter auf den Albispass, wo Turm Nr. 12 wartet. Turm Nr. 13 war der Turm auf dem Uto-Kulm. Unterdessen war es 17:37 Uhr und es waren 222 km sowie 3‘900 Höhenmeter geradelt. Beim Durchqueren der Stadt Zürich besuchte ich, weil ich ein Misslingen der Tour ausschloss, Frederik im Veloplus.


Husch ein Foto, ein Spritzer Kettenöl und weiter gings nach Örlikon, Turm Nr. 14, entgegen. Von Örlikon führte mein Weg nach Regensdorf und von dort hinauf auf den Altberg.



Hier, um 19.05 Uhr, wurde es bereits wieder dunkel. Da ich aber ohnehin eine Lampe am Bike montiert und ich mich nach dem Start in der Dunkelheit auch auf eine Rückkehr während der Nacht eingestellt hatte, stellte dies kein Problem dar. So fuhr ich, sicher das gesteckte Ziel zu erreichen, zurück nach Regendorf, über den Schwenkelberg nach Dielsdorf und schliesslich via Neerach auf den Stadlerberg, wo ich das in Dielsdorf gekaufte Cola genoss.


Schliesslich traf ich um 20:44 Uhr wieder in Bülach ein. 





Eine Zusammenstellung der Daten:

Die Nettozeit für diese Tour mit 280 km und 4'525 Höhenmeter betrug: 13.24 Stunden. Dies ergibt bei einer Bruttozeit von 15.22 Stunden eine Pausenzeit von 2 Stunden. Dass ich so lange Pause machte, erstaunte mich. Wenn ich pro Turm aber eine Fotozeit von 5 Minuten einsetze und die 3 Pausen für das Einkaufen von Getränken sowie die Zeit beachte, die ich für das Nachschauen auf den Landeskarten benötigte …… Egal. 

Es machte Spass, diese Tour zu fahren und zu wissen, dass es machbar ist, alle Aussichtstürme auf dem Gebiet des Kantons Zürich innerhalb von 24 Stunden anzufahren.

Selbstverständlich gebe ich all denen gerne nähere Auskunft, die diese Tour einmal selber unter die Räder nehmen möchten.

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06.10.2014

Neue Trails

Der Typ neben dem weltbekannten Danny Mcaskill ist Gü. 
Danny Mcaskill hat Gü zwar nicht für seinen neusten Film auf die Insel mitgenommen, immerhin lohnt es sich aber trotzdem, den Film von Danny Mcaskill zu gucken. 
Wir empfehlen: Musik auf 11, zurücklehnen, geniessen.
                                                      
Viel Spass

                                                      Zum Film geht’s hier.

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06.10.2014

Neue Herausforderung gesucht?

Für alle diejenigen, denen die Herausforderungen auf den Unterländer Trails nicht mehr genügen, sei der hier gepostete Film zur Nachahmung empfohlen (mit speziellem Hinweis auf die ausreichend getragene Schutzausrüstung). Die Vernünftigen setzen sich aber mit Vorteil weiterhin aufs Bike, bleiben anständig und                                                                       geniessen den schönen Herbst. Gute Fahrt. Zum Film                                                               geht’s hier.

                                                      Die BBT's lehnen ob so oder anders jede Haftung
                                                      ausdrücklich ab.


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22.09.2014

Sensationelle Tigers am Swiss Epic  

Auch die letzte Etappe absolvierten die Tigers mit Bravour.

Die sehenswerten Schlussrangierungen:

Kat. Flow Mixed: 
Simon und Monika, Team „Pivot Cycles/Specialized“, Platz 1 

Kat. Flow Men: 
Frederic und Martin, Team „Veloplus Epic“, Platz 9

Kat. Swiss Epic Masters: 
Gü und Thomas, Team „Ärzte ohne Schmerzen“, Platz 26

Wir staunen, applaudieren und gratulieren herzlich.

Den Link zur offiziellen Homepage des SwissEpic findest du hier.

19.09.2014
Die Tigers sind schnell unterwegs                     

Vor der letzten Etappe am Swiss Epic liegen die Tigers hervorragend gut im Rennen.

Kat. Flow Mixed: 
Simon und Monika, Team „Pivot Cycles/Specialized“, Platz 1 
Kat. Flow Men: 
Frederic und Martin, Team „Veloplus Epic“, Platz 9
Kat. Swiss Epic Masters: 
Gü und Thomas, Team „Ärzte ohne Schmerzen“, Platz 24
  
Gü schrieb, dass das Rennen erste Sahne sei und man sich die Teilnahme für das nächste Jahr unbedingt vormerken sollte.

Wir wünschen auch für die letzte Etappe viel Glück und drücken die Daumen.

05.09.2014
Die Tigers sind sehr gut gestartet                        

Heute starteten die Tigers in Verbier zum Prolog des Swiss Epic. 
Der Start ist gelungen:
Nach dem Prolog schauts folgendermassen aus: 
Kat. Flow Mixed: Simon und Monika, Team „Pivot Cycles / Specialized“, Platz 1 
Kat. Flow Men: Frederic und Martin, Team „Veloplus Epic“, 
Platz 11 
Kat. Swiss Epic Masters: Gü und Thomas, Team „Ärzte ohne Schmerzen“, Platz 33
Wir sind gespannt wie es weitergeht, wünschen unfallfreie Fahrt und drücken die Daumen.


20.07.2014
Swiss Epic vom 15. Bis 20. September 2014                     

Gü, Simon und Frederic werden am Swiss Epic mit je einem Racepartner bzw. einer Racepartnerin am Start stehen. Gü wirdt die volle Distanz, Simon und Frederic werden die auch sehr anspruchsvolle Flow-Version in Angriff nehmen. 
Wir werden über die Vorbereitungen und das Rennen berichten.

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05.09.2014
Grosses Rätselraten (ohne Preis)

Was ist auf diesem Bild zu sehen?

Lösung: Es ist der linke Fuss von Cesi in einem neuen Bikeschuh. Dies, nachdem sich Cesis vielgereisten BikeWanderFinken am Fuss von Cesi in Nichts aufgelöst haben.


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31.08.2014
Interview mit Günti nach nach dem Nationalpark Bike Marathon:

Urs, du bist soeben aus Scoul nach Bülach zurückgekehrt. Erzähl kurz, wie der Nationalpark Bike Marathon für dich war:

Es war feucht, kalt und schmutzig. 2/3 der Rennstrecke erlebten wir bei Regen. Das war nicht wirklich lustig.

Du hast dich gegenüber deiner letzten Teilnahme vor 11 Jahren massiv verbessert. Wie kommt dies?

Ich fuhr dieses Jahr glaublich ca. 73 min schneller als bei der letzten Teilnahme vor 11 Jahren. Der Grund dieser massiv besseren Zeit rührt ganz einfach daher, dass ich viel besser vorbereitet war. Das heisst: Ich habe viel mehr trainiert. Dieses Jahr wäre ich noch schneller gewesen, hätte mir die Technik keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Es war stellenweise so schmutzig, so dass die Kette vorne den Weg nicht mehr auf das kleine Ritzel fand. Wiederholt musste ich absteigen und der Kette helfen, vom mittleren auf das kleine Ritzel zu wechseln. Aber mein Bike und ich waren ein gutes Team. Zusammen kamen wir sicher ins Ziel.

Wie gross war dein Trainingsaufwand für dieses Rennen?

In diesem Jahr legte ich bereits ca. 5‘700 km mit dem Velo zurück. Die Kilometer setzen sich aber nicht nur aus Bikekilometer zusammen. Vereinzelt gab es auch Kilometer auf dem Rennvelo.

Dein grosses Ziel für das Jahr 2014 ist das Swiss Epic. Wie kommt man dazu, sich eine Woche in den Walliseralpen quälen zu wollen?

Ich wurde von einem Kollegen zur Teilnahme überredet bzw. er hat mich ohne zu fragen für diesen Anlass angemeldet. Klar, er hätte bestimmt auch einen anderen Racepartner gefunden, irgendwie hat mich die Sache dann aber doch gereizt. Wer sich für einen solchen Anlass anmeldet, muss die Konsequenzen tragen und trainieren, was die Kette hergibt. So kam es auch, dass ich dieses Jahr vermehrt Höhenmeter gefahren bin.

Bist du gut für das Swiss Epic vorbereitet?

Ja. Ich denke, ich werde gut vorbereitet an der Startlinie des Swiss Epic stehen. Die Vorbereitung stimmt, auch wenn ich so ganz langsam das Alter spüre. Um eine gute Form präsentieren zu können, ist immer mehr Training notwendig.

Mit wem wirst du das Swiss Epic fahren?

Ich fahre mit Thomas Deseö. Er ist Kardiologe in Zürich. Ich bin also in besten Händen. Wir fahren unter dem Namen „Ärzte ohne Schmerzen“.
Auch er war am Nationalpark Bike Marathon am Start. Wir fuhren in etwa die gleiche Zeit. Der Nationalpark Bike Marathon war ein guter Test für die anstehende Rennwoche. Die Teilnahme am Swiss Epic war dann auch der Grund, weshalb wir am Sonntag nach dem Nationalpark Bike Marathon gleich noch einmal 1‘500 Höhenmeter mit dem Bike zurückgelegt haben.

Was erwartest du vom Team „Ärzte ohne Schmerzen“ an den Steilhängen des Wallis?

Unser Ziel ist es, gesund von Verbier nach Zermatt zu kommen. Die Erfahrungen aus den Rennen in Südafrika zeigen, dass ein solches Rennen wirklich hart werden wird. Es ist nämlich richtig schwierig, sich jeden Tag wieder neu zu motivieren und die vergangenen Renntage wegstecken zu können.

Wie schaut deine Planung für die Zukunft aus?

Nach dem Swiss Epic werde ich ganz sicher eine längere Bikepause machen. Irgendwann verliert sogar das Biken – bei diesem Sauwetter – seinen Reiz.

Besten Dank für deine Ausführungen. Ich wünsche dir schon jetzt für das am 15. September 2014 startende Swiss Epic alles Gute.

25.08.2014

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31.08.2014

Nationalpark Bike Marathon 2014
                


Herzliche Gratulation an die BBT, die bei schwierigen Bedingungen den 14. Nationalpark Bike Marathon in Angriff nahmen und allesamt erfolgreich beendeten. 

Gü nahm die grosse Runde, 137 km, unter die Räder und klassierte sich mit 08:21 std. auf Rang 30 in seiner Kategorie.
Philipp Amhof klassierte sich auf der kleinen Strecke, 47 km, auf Rang 8 in seiner Kat. (Rückstand: 10:32 min).
Pino Ferrari erreichte auf der kleinen Strecke, 47 km, den hervorragenden 3. Rang in seiner Kat. (Rückstand:7:46 min).

Die offizielle Homepage des Nationalpark Bike Marathon mit der                                          gesamten Rangliste findest du hier. 


25.08.2014
Nationalpark Bike-Marathon 2014                   

Am Samstag, 30. August 2014, startet Gü zur grossen und Pino zur kurzen Strecke am Nationalpark Bike-Marathon 2014. Wir wünschen viel Glück und möglichst gutes Wetter. 

Die offizielle Homepage des Nationalpark Bike-Marathons findest du hier.

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26.08.2014

Simon Ruchti erkämpft sich am GrischaTrail Ride zusammen mit Moni den Sieg!!

Auf der offiziellen Homepage des GrischaTrail RIDE ist Folgendes zu lesen:

„Die 9. Austragung des beliebten Mountainbike Contests hat neue Sieger hervorgebracht. In der Gesamtwertung der 43 klassierten Teams haben Monika Büchi und Simon Ruchti während drei Tagen am meisten Bündner Trails gefahren. Mit insgesamt 18’525 Tiefenmetern wurden die Möglichkeiten im Trailparadies Mittelbünden bestens ausgenutzt. Der nächste GrischaTrail RIDE findet vom 20. bis 23. August 2015 statt und uum ersten Mal konnte ein Mixed-Team diesen Contest für sich entscheiden. Monika Büchi und Simon Ruchti rockten drei Tage lang aufs Podest, was schliesslich für den Gesamtsieg knapp gereicht hat. Herzlichen Glückwunsch für die mutige und progressive Routenwahl und Fahrweise.“

Die BüliBikeTigers gratulieren Simon und seiner Racepartnerin zu diesem Sieg bzw. zur gelungenen Hauptprobe für das SwissEpic und sind gespannt, was auf diesen Sieg noch alles folgen wird.

Die Homepage des GrischaTrail RIDE findest du hier. 

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23.08.2014 

BüliBikeTigers auf der offenen Rennbahn in Zürich


Eine unsortierte Auswahl von Bildern:

 

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12.07.2014

Eine unsortierte Auswahl von Fotos aus der Bikewoche der 4 Tigers in den Dolomiten:

 

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09.07.2014

Interview von Mäse mit Philipp Amhof

Wie fühlst du dich nach deiner Fahrt anlässlich des swiss cycling marathon vom 27. Juni 2014 über 720 km und 5‘230 Höhenmeter?

Ich fühle mich gut bzw. ich habe mich gut erholen können. Morgen werde ich wieder aufs Rennrad steigen. Seit der Zieleinfahrt in Ittigen sass ich nicht mehr im Sattel. Am kommenden Weekend steht der Engadin-Radmarathon auf dem Programm, auf welchen ich mich freue.

Wie lange war die längste von dir gefahrene Etappe am swiss cycling marathon?

Ich sass einmal während 9 Stunden ohne Pause auf dem Rennrad. Zu sagen ist, dass ich die Verpflegung, d.h. das Essen und die Ersatzflaschen, aus meinem Begleitfahrzeug entgegen nehmen konnte. Ohne diese Unterstützungen hätte ich keine solchen langen Etappen fahren können.

Du hast in deinem Bericht geschrieben, dass du die Quali für das RAAM erreicht hast. Was ist darunter zu verstehen?

Voraussetzung für die Quali war, dass man nach max. 28 Stunden 30 Minuten zurück in Ittigen war. Ich habe mich qualifiziert, weil ich die Rundfahrt nach 26 Stunden 20 Minuten beenden konnte. Dank meiner Zeit habe ich nun die Möglichkeit, mich für das RAAM im 2014, 2015 oder 2016 einschreiben zu können. Entscheide ich mich, am RAAM teilzunehmen, ist mir der Startplatz in der Kategorie „man solo“ garantiert.

Wirst du am RAAM starten?

Ja. Mein Plan ist es, am RAAM 2016 am Start sein.

Wie wirst du dich auf dieses Rennen vorbereiten?

Ich werde möglichst viel auf dem Rad sitzen und dabei möglichst lange Einheiten fahren. Die Vorbereitungen haben eigentlich schon jetzt begonnen. Details sind aber noch nicht organisiert.

Du wirst ein Begleitteam benötigen. Hast du das Team schon zusammengestellt?

Das Team steht teilweise schon. Ich werde von 7 Personen begleitet werden. Um mich optimal mit dem Team auf das grosse Rennen in den USA vorbereiten zu können, werden das Team und ich im 2015 an der Tortour „Challenge“, also die kleine Tortour, und am swiss cycling marathon in Ittingen an den Start gehen. So werden wir uns gegenseitig besser kennenlernen und die Abläufe optimieren können.

Besten Dank Philipp. Ich gratuliere dir noch einmal zu dieser super Zeit und wünsche dir schon jetzt alle Gute und vor allem unfallfreie Vorbereitungskilometer für das RAAM 2016.

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07.07.2014

Der Bericht von Mäke:

BBT Woche vom Sa 28.6. bis So 6.7.2014 in den Dolomiten

Mäse, Günti, Cesi und Maeke reisten mit zwei PW’s nach Predazzo (It),um die Dolomiten des Trentiono ohne Guides zu erkunden. In einem Bauernhof ausserhalb des Dorfes bezogen wir für die ersten 5 Tage eine schöne und gemütliche Unterkunft.

An den ersten 3 Tagen meinte es Petrus mit uns nicht all zu gut, doch dafür genossen wir das Leben. Am ersten Tag mussten wir wegen einsetzendem Regens nach einem kurzen Aufstieg eine Zwangspause einlegen. Der Hüttenwirt verköstigte uns zum Trost vor allem mit Rotwein - dies an einem Sonntag um 12.30 Uhr!!!! Egal, Spass hat‘s gemacht. Auch einen Rundgang in der schönen Innenstadt von Bozen war nach einem weiteren Regentag angesagt.

Biken? Das stand ja auch noch auf dem Programm. Wir suchten teils sehr erfolgreich in den Regionen Pedrazzo und Canazei nach versteckten Singletrails. Wir genossen wunderbare Landschaften, herrliche Schluchten und sehr steile Aufstiege.

Am Donnerstag, nach einer Hammer-Tour, wechselten wir die Unterkunft in das Nordöstlich gelegene Canazei. Wir wohnten fortan in einem Hotel auf 1750 Meter über Meer, kurz vor der Passhöhe. Super dachte ich, da geht’s mehr nach unten, als wie bis anhin immer nur in steilen Anstiegen den Berg hinauf. Weit gefehlt!!! Für die bekannte Sellarunde ging es gleich hinter dem Hotel, einen für mich abartigen steilen Aufstieg, auf das Sellajoch hoch. Und das mit dem z’Morge im Bauch und 1x 11 Übersetzung!!!  Das Material von Güntis Bike litt. Durch die rohe Gewalt löste sich der Spider. Fazit: runter fahren, Velomech mit Canondale Werkzeug suchen. Ein solcher Mech fand Günti in Bozen. Der Tag war für Günti gelaufen. Die Sellarunde …. ja mit dieser Runde hatte vor allem ich so meine Mühe. Viele Leute auf den Kies- und Wanderwegen. Wenn ein Trail in Aussicht war, endete der meistens in einer kürzeren oder längeren Tragpassage über Stock, Stein und Schneefelder. Begleitet von hunderten von lästigen Fliegen oder ungläubigen Blicken von Wanderern, genossen wir trotzdem die wunderbare Aussicht auf das Bergmassiv und die schönen Täler. Auch mein Ende nahte. An der Motivationsgrenze angelangt, wollte ich die Weiterfahrt, oder weitere Schiebepassage, verweigern (han richtig töibelet). Unser Local (Mäse, mit 3x10, das Weichei) und Kartenleser überredete mich, nicht auf kürzestem Weg ins  Tal zu fahren, weil ich dann in einem falschen Tal gelandet wäre. Mit Glück und Zufall (oder so), fanden wir nach einem herrlich duftendem Kaiserschmarren und einer Knödelsuppe, einen absolut traumhaften Trail, der uns für die erlittenen Strapazen vollumfänglich entschädigte.

Auch der letzte Bike-Tag soll erwähnt sein. Nach anfänglich eher schlechten Wetterprognosen, durften wir einen sagenhaft herrlichen Tag in den Dolomiten erleben. Unser „Kartenhalter“ navigierte zuerst auf die falsche Alp, d.h. wieder denselben Weg runter um die richtige Abzweigung zu nehmen. Nach harmlosen Höhenmetern (eher flach!!!!) fanden wir eine Alphütte mit dem besten Kaiserschmarren auf Erden. Nach diesem Genuss ging‘s richtig zur Sache. Nie endend wollende 600 Hm mit geschätzten 25% Steigung (Anmh. der Red.) auf losem Untergrund, mussten die zwei armen Schweine (Gü und ich) hinter dem Local (Mäse), der selbstverständlich alles gefahren ist, das Bike auf den letzten 150 Hm wegen Übermüdung, Kraftlosigkeit oder falscher Übersetzung, den Berg hochschieben. Oben angelangt, wurden wir mit einer traumhaften Aussicht und einem Hammer Trail beglückt. Dieser Trail hatte bis zu letzten Meter alle in sich. Wir traversierten über kräftig grüne Alpweiden, fuhren auf der Falllinie durch Alprosen auf eine zweite Alp und gelangten schliesslich auf einem extrem verblockten, steilen Trail (wie der Kirchen Trail auf La Palma) und flowige Waldpassagen ins Tal. Dass war ein würdiger Abschluss.

Herzlichen Dank an alle Beteiligte, auch Kartenleser, Unterkunft-Organisator, Driver und armen Schweine. Es war, trotz zwischenzeitlichen Tiefs und Wetterkapriolen,  wieder einmal eine tolle Woche.

Maeke

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07.07.2014

Der Rennbericht von Philipp Amhof

Swisscycling Radmarathon RAAM Quali

Ich startete dieses Jahr am 720km langen Radmarathon mit dem Ziel mich für das RaceAcrossAmerica zu qualifizieren. Um dieses Ziel zu erreichen muss ich die 720km unter 28h 30min absolvieren. So ist es mir gelaufen...

...Freitag 27. Juni 2014 11.30 Uhr. Ich stehe in Ittigen (BE) auf dem Rastplatz Grauholz, da wo diese Sekunde der Startschuss zur 720km langen Schlaufe durch die halbe Schweiz fällt. Ich steige auf mein Trek SpeedConcept mit Scheibenrad, richte meinen Helm, die Brille, schnaufe nochmals lange durch, mein Herz schlägt vor Aufregung einen höheren Takt und los geht es. In diesem Moment mache ich mich mit den ersten Pedalumdrehung auf die Reise. Kilometer für Kilometer fahre ich der Autobahn entlang in Richtung Balsthal. Mein Begleitteam (drei an der Zahl mit einem Van) immer in der Nähe mit Ersatzmaterial, Kleider und Food an Bord folgen mir. In Balsthal angekommen habe ich das Begleitteam respektive sie mich aus den Augen verloren. Nicht optimal, denn schon bald geht es über den Belchen (15% Steigung) und da brauche ich dringend mein leichtes Trek Domane Bergvelo mit zarten 5.4kg. Anstatt zu warten fahre ich schon mal mit dem Zeitfahrvelo in die Steigung. Da eine gerade Linie nicht mehr fahrbar ist beginne ich im Zickzack hoch zu fahren um die Beine nicht zu überdrehen. Dazu kommt noch, dass ich nach der letztjährigen Tortour wo ich fast du wenig ass und trank, eine neue Verpflegungsstrategie am ausprobieren bin. Das stellt sich aber jetzt schon als zu viel heraus und ich spüre permanent die Gel's und das Getränk an meinem Halszäpfchen. Fast oben angekommen eilen die Begleiter zu mir und ich kann das Velo endlich wechseln. Von jetzt an geht es fahrplanmässig Richtung Sissach, Koblenz, Zurzach und dann biege ich ab in den Schwarzwald nach Bonndorf. Mein Magen beruhigt sich langsam, die Beine drehen flott und nach einem drittel der Strecke komme ich bereits nach 7h45min in Ramsen an. Da es schon bald eindunkeln wird montieren wir die nötige Beleuchtung, ich esse was Gescheites, wechsle die Kleider und pedaliere dem Bodensee entlang in die Dämmerung. Ich habe einen super Tritt. Auf der Fläche immer so um die 35km/h bei sehr moderatem Puls. Es wird dunkel, das Begleitfahrzeug zündet mir mit seinen Scheinwerfer den Weg. Mit trinken und essen geht es so langsam wieder besser. Auf der Höhe von Vaduz beginnt es zu blitzen und donnern. Nicht wirklich gemütlich zumal bei Dunkelheit jetzt auch noch Regen einsetzt. Es wird spürbar kühler und mit der Nässe sind Bodenwellen und Schlaglöcher nicht mehr so gut sichtbar. Auch ein Problem sind die nassen Gullideckel die wie Glatteis zu befahren sind. Endlich komme ich in Sargans an, das Auto schön eingeheizt ich halte eine heisse Bouillon in der Hand, was für eine Wohltat
J. Es ist schon hart morgens um eins bei regen das warme Auto wieder zu verlassen und mich in den Regen zu stürzen. Zum Glück endet dieser aber wenige Minuten später und ich radle immer noch mit gutem Rhythmus dem Morgengrauen entgegen. Luzern, morgens um sechs, die Strasse trocken und die Schweiz erwacht. Mit ihr ich auf dem Velo. Mit der Helligkeit kommen auch die Lebensgeister zurück. Nach gut 30min Pause, Kleiderwechsel und warmem Kaffee steige ich motiviert für die letzten 200km aufs Rad und fahre dem Sarnersee entlang zum Fusse des Brünigpasses. Eine super Stimmung, alles ruhig, der See an meiner Seite, wenig Verkehr, ich trete immer noch gut, höre meinen Atem, so macht Rennrad fahren noch mehr Spass. Ohne Zwischenfälle geht es über den Brünig, Thun entgegen und anschliessend durch das Emmental zur letzten Timestation vor dem Ziel. Als kleine Belohnung esse ich an dieser ein Wasserglace, bevor ich die letzten 35km in Angriff nehme. Nach 26h 20min komme ich müde aber sehr zufrieden im Ziel an. Meine Begleitcrew die einen super Job machten sind ebenfalls leicht gezeichnet von den vergangenen gut 26h. An dieser Stelle möchte ich mich bei Chrigi, Rene und Simon nochmals herzlich bedanken. Jetzt steht meinem Abenteuer RaceAcrossAmerica 2016 sportlich nichts mehr im Wege, sehr geil
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20.06.2014

Swissman 2014


Wer schon einmal den Wunsch hegte, einen Triathlon über die volle Distanz (3.8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42.2. km Laufen und total 5‘500 Höhenmeter) erleben zu können, ist bei diesem Anlass am richtigen Ort angelangt.
Den Link zum Film über den Swissman findest du hier.


Mäse hat das Ziel erreicht
 
Mäse startete am 21.06.2014 am Swissman. Nach 3.8 km Schwimmen im Lago Maggiore vor Ascona, galt es mit dem Rennvelo hinauf nach Airolo, dann über den Gotthard, den Furka und den Grimsel nach Brienz zu fahren (180 km) und schliesslich von Brienz via Grindelwald auf die Kleine Scheidegg zu laufen (42 km). Insgesamt waren 5‘200 Höhenmeter zu erklimmen. 
Gestartet wurde um 05.00 Uhr. Mäse war um 20.24 Uhr im Ziel.


Der Link zur Homepage des Swissman findet ihr hier.

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09.10.2014


Das Maximum von 16 Türme ist geschafft!!

Mäse berichtet, dass er heute die zum Gröllheimer gehörende Turmtour in Angriff genommen habe. Er sei um 05.20 Uhr losgefahren und sei nach 280 km, 4‘525 Höhenmeter und im Besitze von 16 dem Reglement des Gröllheimers entsprechende Turmfotografieren um 20:44 Uhr, müde aber extrem glücklich, nach Hause zurückgekehrt. 


24.05.2014

Gröllheimer 2014 / Turmtour

Heute hat es Gü versucht. Es funktionierte. Er fuhr den Turm „Lorenchopf“ an. Somit ist das Rennen eröffnet. Wer schafft mehr als 1 Turm?
Zur Erinnerung: Es sind 11 Türme gefragt. Vergangenes Jahr erradelte Gü sogar deren 15. Es liegen Punkte in der Luft.


18.04.2014

Nachtrag zum Gröllheimer 2014 (Disziplin Turmtour)

Das Ok und die Jury bittet, die Start- und die Endzeit zusammen mit den Fotos einzureichen. Bei gleich vielen angefahrenen und korrekt fotografierten Aussichtstürmen wird derjenige Teilnehmer mehr Punkte erhalten, der die schnellere Zeit fuhr. 


14.04.2014

Gröllheimer 2014

Die Tage werden länger und länger, die Sonne lacht bereits regelmässig. Da fehlt nur noch etwas, das Glück perfekt zu machen. Dies ist, die BBT’s wissen dies natürlich, der Gröllheimer 

Das OK und die Jury des Gröllheimers 2014 (beides einzig und alleine in der Person von Gü) teilen mit, dass die Punktejagd ab sofort eröffnet ist. 

1. Disziplin (Eröffnung sofort – offen bis Widerruf): Turmtour. 
Wie gehabt, ist bei der Abfahrt ab dem Wohnort ein Foto des Riders zu machen. Sodann sind die angefahrenen Türme so zu fotografieren, dass der jeweilige Rider auf dem Bild erkennbar ist. Nach der Rückkehr fotografiert sich der Rider wieder vor seinem Wohnort. Die Dauer von 24 Stunden darf für den Ride nicht überschritten werden. Analog zur letzten Ausführung der Turmtour dürfen keine Hilfsmittel, mit Ausnahme von Pferdekutschen, Ski- und Sesselliften, zu Hilfe genommen werden (also kein PW, kein Lkw, kein Zug, kein Flugzeug, kein Heissluft- oder Gasballon, keine Fähre, kein U-Boot, kein Tram......). 
Die grosse Änderung zur brutalen Turmtour von Mäse findet sich darin, dass nur 11 begehbare Aussichtstürme (also nicht Burgtürme und Sternwarten!!), die auf dem Gebiet des Kantons Zürich stehen, angefahren werden müssen. (11 Türme: Meine Herren – das ist Bubi….. also quasi eine Sissi- oder eben Theresliturmtour). 
Die Fotos sind per Mail an Gü zu senden. Seine E-Mailadresse gibt er auf Anfrage gerne bekannt. 
Es gilt wie immer: Wer bescheisst, wird an der End-Of-Season-Party lange und ausgiebig ausgelacht.

Die zweite und dann auch weitere Disziplinen werden bei Gelegenheit auf der Wandtafel ausgeschrieben. Nach Möglichkeit werden ein Bike-OL und ein Bikepark-Sprintrennen stattfinden.

Mitmachen ist erwünscht. Der Olympische Gedanken steht im Vordergrund. Auf gehts ..... die Türme rufen!!!



04.01.2014 - Familie Schädeli im Glück

Am 2. Januar 2014 wurden Tanja und Frederic glückliche Eltern einer gesunden Jara.

Wir begrüssen Klein-Jara und wünschen den Dreien alles Gute.

04.01.2014 - Gü im Pech

Am 1. Januar 2014 legte es Gü auf den Pisten des HochYbrig auf die Sch…….. Nun ist er aber wieder zusammengeflickt bzw. das Schlüsselbein sieht dank viel Metall wie neu aus. Wir wünschen gute Besserung!