Büli Bike Tigers

 ...have fun go dirt!




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18.12.2017

Fatbike Wirzweli vom 27. Januar:

Wie versprochen möchte ich den Tigers sehr gerne ein beeindruckendes und bleibendes Fatbike-Abenteuer präsentieren. Es ist mein Ziel euch Herzblutbikern ein Erlebnis mit zu geben das euch erstaunen wird. Ich habe bewusst ein paar Sachen kombiniert (Knackiger Uphill der aber mit einer Seilbahn stark reduziert werden kann, ein Schneeschuhabschnitt zu einem Naturschauplatz, Schneeschuhtrail-Abfahrt, Fondueessen, knackige Waldabfahrt, Apero am Tipizelt, Night-Ride mit Scheinwerfer, etc). 

Bitte teilt mir kurz mit wer dabei sein möchte. Und wer ein Miet-Fatbike braucht (resp. die Körpergrösse und ob ev lieber ein Miet-Fat-E-Bike). Die weiteren Informationen bekommt ihr direkt bei mir: Lukas Stöckli <gipfelstuermer@lukasstoeckli.ch>

Ganz herzliche Bikergrüsse und bis bald 

Luki

Anmerkung Webmaster:
Besammlung: 27.01.2018, 12.00 Uhr, Talstation Wirzweli-Bahn in Dallenwil
Kosten: Fr. 250.— (inkl. Bahn und Fondue)

 

 


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16.12.2017

Philipp berichtet über seine Pläne für das Jahr 2018

Meine Pläne fürs zwänzg18

So, da sind sie die sportlichen Pläne für das kommende Jahr.

Ein grosses Ziel habe ich 2018 auf dem Programm und das heisst, Qualifikation RaceAcrossAMerica 2019. Wie kann ich diese erreichen? In Europa gibt es neun Anlässe die Qualifikationsberechtigt sind:   

RaceAcrossItaly (IT)
Glocknerman Classic (AT)
Glocknerman Ultra (AT)
RaceAcrossGermany (DE)
RaceAroundAustria (AT)
Tortour (CH)
Swedish Ultra Bike (SE)
Irish Ultra Challenge (IR)
RaceAroundIreland (IR)

Ich habe mich entschieden ende April am RaceAcrossItaly teilzunehmen. Das ist die erste Möglichkeit meinen Formstand zu prüfen. Sollte mir die Quali auf Anhieb gelingen wäre das natürlich perfekt. Verbunden mit diesem Ziel ist eine Zeitvorgabe die ich erreichen muss. Die rund 800 Kilometer und 10'000 Höhenmeter muss ich in unter 37 Stunden absolvieren (Schnitt ca. 22km(h), Der herausgefahrene Rang ist dabei NICHT relevant. Sollte ich dies nicht schaffen habe ich noch genügend Zeit an einem anderen Wettkampf teilzunehmen.

Um in die nötige Form zu kommen , bin ich bereits seit Anfang Oktober wieder fleissig draussen und auf dem Spinningvelo am treten. Ziel ist es in diesen sieben Monaten (01.10.2017 – 25.04.2018) rund 360 Stunden zu trainieren. Das heisst ich verweile wieder Stunde um Stunde auf dem Spinningvelo bei lauter Musik, oder TV Sendungen. Wenn du jetzt denkst „dä hät ja en Knall“, JA, es bizzzeli scho .

Und wenn ich schon so hübsch in Form bin starte noch mit Caro von Allmen am Gigathlon Arosa-Davos. Weitere Rennen plane ich vorerst nicht da die RAAM-Quali absolute Priorität hat!

So, am 21. Dezember steht die nächste OP an, Titanbügel vom Kiefer entfernen, dann über Weihnachten-Neujahr erholen und ab Anfang Januar wieder gas geben.

Ich wünsche dir frohe Festtage

Philipp 

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09.09.-15.09.2017

Bikeweek im Wallis von Stephan, Peter, Marco und Guido

Eine echte Herausforderung war die Haute Route Wallis Anfang September, vor allem wegen den frühwinterlichen Wetterbedingungen...

Dennoch war jeden Tag ein Gletscher-Blick garantiert und wir konnten einige Höhepunkte erleben: Gemmipass, Plain Morte mit Wildstrubelhütte, Ergischer Suonen, Forcletta Pass, Pas de Lona, Thyon 2000, Croix de Coeur...

333 km, 11'000 Höhenmeter und ca 35 Fahrstunden waren wir unterwegs und dazu gesellte sich noch die eine oder andere Weissweinpause mit Fondue in einem Bergrestaurant zum Aufwärmen...

Schön war's trotzdem!

 

21.09.2017

Philipp bikte anm 24Stunden-Rennen in München

geglückter Saisonabschluss

In München schloss ich mit dem 24h MTB Rennen meine Saison 2017 ab. Gestartet sind wir zu zweit (mit Bernahrd Weilenmann). Bei kühlen aber weitgehend trockenen Bedingungen sind wir die ganzen 24h durchgefahren.

Das heisst immer einer von uns beiden war auf der Strecke und fuhr Runde um Runde mit Start und Ziel im Olympiastadion. Mit dem guten 7. Rang schlossen wir die Rennsaison ab.

Jetzt gibt es für mich eine Pause bis ende Oktober in der ich nichtmehr soviel fahren werde, die letzte grössere Operation hinter mich bringen möchte und dann…

…ab dem 1. November heisst es für mich wieder in die vollen zu treten, denn sechs Monate später möchte ich am RaceAcrossItaly zur RAAM-Quali-2019 ansetzen :-).

       

Na dann gibt es wieder seeeehr viele Stunden auf meinem schon bald geliebten Spinningbike


 


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23.08.2017

Philipp am Grand Raid

Grand Raid (VS)

...und als mich ein Biker ohne Klickschuhen mit seinem Trek 4900 Disc 2013 überholt, da will ich aufgeben und nach Hause gehen...

Aber jetzt der Reihe nach.

Dieser Bikemarathon zählt mit der 28. Austragung zu den ältesten überhaupt. Ich habe schon viel über dieses Rennen gehört, aber teilgenommen noch nie. Am 19. August 7.00 war es dann soweit. 560 AtheltenInnen stehen in Verbier als sich der Startschuss aus der Pistole löst. Als erstes geht es gleich 650 Höhenmeter hoch. Ich starte fast ganz hinten und habe den Plan so in die Mitte des Feldes vorzufahren. Naja ich hatte schon bessere Pläne, denn nach den besagten Höhenmetern habe ich gerade mal 30-40 Biker überholt. Mein Kopf möchte definitiv mehr als meine Beine hergeben. Es dauert 40 km bis ich mich endlich vom Wettkampfgeist lösen kann und es einfach als sehr ausführlichen Trainingstag betrachten kann. Aber von da weg läuft es mir deutlich besser und ich kann das Rennen definitiv so richtig geniessen bis......naja eben bis mich der mit dem Trek 4900 Fahrer überholte.Da kämpfe ich mich von Evolene in Richtung höchster Punkt (2792 M.ü.M) und was passiert mir? Ich werde von einem Mitstreiter überholt welcher ein 1100.- teures Trek 4900 Disc (Bild) unter seinem Arsch hat. Alu Rahmen, 26 Zoll Räder, Hardtail. In diesem Moment will ich mich sogleich in die Wiese setzen, mein Trek ab 1.- ins Ricardo inserieren und mich von einem Taxi abholen lassen. Ich entscheide mich aber glücklicherweise doch fürs weiterfahren Und so komme ich nach 125km, 5025 Höhenmetern und 10h18min erledigt aber glücklich im Ziel in Grimentz an.

Fazit:

- ich kann es noch

- 0 Defekte

- vorbei an Staumauern, eindrücklichen Passagen und coolen Trails

- hammer Wetter

- und schneller werde ich auch noch 


 

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14.08.2017

Philipp genoss mit Kollegen ein Bikeweekend im Kt GR

Philipp bikte mit Freunden im Kanton GR und liess uns einen kurzen Bericht zukommen.


 


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14.08.2017

Auch Philipp schwitzte am Gigathlon 2017

Philipp berichtet, wie es war, 13 Monate nach seinem fürchterlichen Sturz wieder an einem Rennen teilzunehmen. Zusammen mit seiner Gigathlon-Partnerin Helene startete und finishte er am Gigathlon 2017. Danke Philipp für deinen Bericht.

Die Hauptänderung der diesjährigen Gigathlonaustragung war dass statt Inlinen neu zwei statt eine Laufstrecke zu bewältigen sind. Das heisst, neben Schwimmen, Rennrad fahren und Mountainbiken stehen neu am Samstag und am Sonntag je gut 30km joggen auf dem Programm. Auch dieses Jahr nahm ich, wie auch schon 2015 in Aarau, den Gigathlon im Couple mit Helen Rüthemann in Angriff. Die insgesamt 368km und 5050 Hm haben wir erfolgreich bewältigt. Klar gibt es schöneres als morgens um 5.00 Uhr los zu joggen, mit dem Bike über lange Asphaltstrassen zu rollen oder am Sonntagabend durch den monsunartigen Regen nach Hause zu treten. Die schönen Momente aber überwiegten starkt. Orte durch die ich noch nie geradelt bin, joggen durch das Uni Hauptgebäude, oder 13 Monate nach meinem Sturz wieder am ersten Wettkampf teilzunehmen. Diese Gefühle wurden mit dem gemeinsamen Einlaufen in der Saalsporthalle in Zürich am Sonntagabend komplettiert.
Ich freue mich riesig darüber dass ich wieder an solchen Anlässen teilnehmen kann und gratuliere auch Helen herzlich zum gemeinsamen Gigathlon-Finish 2017.


 


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18.07.2017

Gü und Mäse geniessen am 17.07.2017 einen Abendride am Irchel


 

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15.07.2017

Mäke berichtet vom Gigathlon 2017 in und um die Stadt Zürich.

Danke Mäke für den Bericht und die Fotos.

"Und schon wieder ist ein Gigathlon-Jahr vorbei.

Jeannette, vom Lauftreff Hochfelden hat mit mir, den diesjährigen Gigathlon im Couple Team bestritten.

Wie Ihr sicher aus den Medien gehört oder gelesen habt, fand der Gigathlon in und um die Stadt Zürich statt.

Die fünf Disziplinen die sich heuer aus 3 km Schwimmen, 80- 100 km Radrennfahren, 19 km Laufen, 60 km Bike und einem 12 km Citytrail-Lauf zusammensetzten, waren mit dem Citytrail-Run eine Premiere. Normalerweise wird auf den Inline Rollen gekämpft, aber dieses Jahr wurde es zu meinem Ärgernis gestrichen. Meine Lieblings Disziplin wird hoffentlich nächstes Jahr wieder ins Programm aufgenommen.

Am Freitagnachmittag starteten wir ab Bülach mit unserem altbekannten Wohnmobil und dessen Fahrer, Willi. Nach dem einrichten im Womo, registrierten wir uns im Gigathlon Camp bei der Saalsporthalle. Am Nachmittag hatten wir genügend Zeit um das Material zu checken und den Metropolitan Saturday nochmals zu besprechen.

Zu später Stunde komplettierte Uschi, unsere Suporterin, das Team.

Meine Gigathlon-Partnerin entschied sich am Samstag das volle Programm zu absolvieren. Nach meinem Start zum Citytrail-Run um 0500 Uhr ging Jeannette ins Wasser. Nach einem kurzen Wechsel startete sie die ziemlich knackige Radrennstrecke und anschliessend die Laufstrecke. Erst dann löste ich sie mit dem Biken ab.  So genoss ich einen ziemlich friedlichen Tag in der Sonne. So friedlich, dass ich mit dem Bike anstatt mit dem öV von Zürich in die Wechselzone nach Uster fuhr. Die abschliessende Bikestrecke wurde von manchen Teilnehmern auch mit dem Quervelo absolviert. Das heisst keine Trails sondern nur Schotterpisten, dies sollte sich leider auch am Sonntag wiederholen.

Wir hatten einen fast perfekten Tag erleben dürfen, ausser dass meine Kette urplötzlich auf der Strasse lag. Dank dem mitgeführten Kettendrücker und Ketteschloss war die Panne innert kürzester Zeit behoben.

Noch zu erwähnen ist, dass wir mit der herrschenden Hitze kombiniert mit dem Wind ziemlich viel Flüssigkeit brauchten. Und genau da hatte Jeannette auf der Lauf- und Rennradstrecke zu wenig Möglichkeiten den Tank zu füllen.

Im Laufe des späteren Nachmittags beendeten wir unseren ersten Arbeitstag. Nach einer Mahlzeit und einer wohltuenden Massage bereiteten wir uns für den Cosmopolitan Sunday vor.

Am Sonntag warf ich mich um 07:00 Uhr mit dem Gummianzug in die Zürcher Waschmaschine.
Waschmaschine? Ja, der See war nach nächtlichem Sturm dermassen unruhig, dass ich beim Kraulen manchmal die Arme kaum aus dem Wasser brachte. Nach einem kurzen Wechsel lief ich die 19 km durch die Stadt und übergab den Zeit Chip auf der Allmend an Jeannette, wo sie die Radrennstrecke Richtung Einsiedeln absolvierte. Wieder auf der Allmend, übernahm ich den Chip und fuhr meine letzte Disziplin mit dem Bike. Mit Vollgas und auf der letzten Rille fuhr ich die letzten 20km der finalen Wechselzone entgegen wo ich erschöpft an Jeannette für den Citytrail-Run übergab.

Ich musste mich mit Duschen und einem kurzen Snack beeilen, denn Jeannette war mit viel Speed die letzten 12 km unterwegs.

Glücklich und zufrieden schlossen wir, Uschi, Willi, Jeannette und ich, den diesjährigen Gigathlon, vor dem aufkommenden Gewitter ab.

Nach dem Gigathlon ist vor dem Gigathlon. Dieser wird nächstes Jahr im Raum Arosa / Davos vom 29.06 -01.07.18 stadtfinden.

Seht doch den kurzen Clip mal an, vielleicht bekommt ihr Lust so ein Gigathlonabenteuer im Team zu erleben. Ich kann es zumindest nur empfehlen.

www.youtube.com/watch?v=5h_ WphxCzUQ"


 


 

 

 

17.06.2017

Philipp Amhof berichtet von den vergangenen 365 Tagen seit seinem fürchterlichen Stürz am RAAM:

die letzten 365 Tage

Das diesjährige RAAM schlängelt sich durch America und die top Athleten sind bereits an meiner Unfallstelle vorbei gefahren.

Exakt ein Jahr ist es her. In dieser Zeit habe ich endlos viele Geschichten erlebt. Ich weiss es noch als wäre es Gestern gewesen. Spital Winterthur. 2 Tage nach der Rückenoperation. Alleine aus dem Bett aufstehen, unmöglich. Die ersten Schritte, schmerzhaft. Die PflegerInnen haben mir empfohlen 3000 kcal pro Tag zu mir zu nehmen für einen schnellen Heilungsprozess, dies fiel mir sehr schwer. Da ich Respekt davor hatte mich selber im Spiegel anzusehen, vermied ich dies über eine Woche lang. Dann aber, es geht vorwärts von Tag zu Tag. Die Schritte durch den Spitalgang gehen immer besser. Dann wechselte ich die Location, Reha Bellikon war für 10 Tage angesagt.

Anschliessend wanderte ich (drei Wochen nach dem Unfall) mit Karin von Adliswil in die Felsenegg, fast gestorben bin ich berghoch, aber es hat riesig Spass gemacht. Sonnenschein, frische Luft, Freiheit und ein Körper der so laaangsam wieder zu funktionieren beginnt!

Seither ist mir die Rückkehr in den Veloladen vollends gelungen und seit 6 Monaten fahreich wieder fleissig Velo. Ehrlich gesagt habe ich gedacht/gehofft dass ich schneller wieder schnell werde, das scheint sich aber als Irrtum heraus zu stellen.

Mein lachendes Auge sagt mir, unglaublich was sich in den letzten 12 Monaten alles wieder verbessert hat.

Aber ich habe auch ein weinendes und das sagt mir......mein Ehrgeiz treibt mich an. Ich sitze wieder Stunde um Stunde auf dem Velo in einem Tempo das ich mir nicht gewohnt bin. Das macht nicht immer nur Spass, aber ich bin mir sicher mit diesem Effort stehe ich 2019 wieder an der Startlinie in Oceanside USA.

Die Bilder habe ich bereits in meinem Kopf, wie ich mit meinem Team durch die USA fahre, schwitzen werde, frieren werde, leiden werde, lachen werde (mit den neuen Zähnen). Ich sehe mich auch, wie wir am Weiderost an der Grenze Utah/Colorado einen Schämpiss köpfen ☺.

In diesem Sinne möchte ich mich nochmals bei allen Leuten bedanken die mir durch diese schwierige Zeit gebracht haben…


 

  

11.02.2017

Hallo Tigers

Wie ihr sicher gehört habt, gehen Pino und ich in der laufenden Saison an einige Rennen. Wäre schade, wenn es im Nachhinein heisst „Hätte ich das nur gewusst“.
Darum teile ich euch die Termine mit. Wäre Cool wenn sich dann noch der Einte oder Andere dazugesellt. 

18.06.2017
Black Forest Ultra Bike Marathon Kirchzarten (www.ultra-bike.de)Dies ist ein Tagesrennen und Einzelrennen, es stehen mehrere Strecken zur Verfügung von 43 km bis 117 km.
Pino muss dort seinen Kategoriensieg verteidigen.
Je nachdem wer noch mitkommt werden wir dann entsprechen Zimmer suchen.
Die Anreise wird Samstagnachmittag sein.  

30.06.2017  - 02.07.2017
Zillertal Bike Challenge (www.zillertal.at/bikechallenge/mountainbike-rennen)
Dies ist ein 3 Tägiges Etappenrennen mit täglich 3000 Hm. Es ist auch ein Einzelrennen. Die kürzere Strecke kann auch mit Hilfe der Bahnen etwas entschärft werden.
Das Gute an diesem Rennen ist, das man die ganze Zeit im selben Hotel bleibt. So muss man nicht von Hotel zu Hotel ziehen. Ich bin dieses Rennen schon vor ein paar
Jahren gefahren. Die Strecken sind sehr einfach und haben kaum Singeltrails, dafür bieten sie eine grandiose Aussichten in die Tiroler Bergwelt. Das Ziel der letzten Etappe ist auf 2600 Hm bei einem Gletscherhaus. Pino und ich haben uns schon eine Unterkunft in folgendem Hotel im Zentrum von Mayrhofen gebucht (www.hotelstrass.com).
Wenn wir 5 Tigers zusammenbringen gibt es noch eine Teamwertung.
Wir sind unter folgenden Teamnamen angemeldet: Büli Bike Tigers B2RS
Wir werden am Donnerst Nachmittag anreisen und Montagvormittag wieder Heimfahren.
Man kann auch am Sonntagabend nach der letzten Etappe heimfahren, aber dann wird es spät bis man zu Hause ist.

16.07.2017  - 22.07.2017
Bike Transalp (www.bike-transalp.de/news)
Wir haben uns da schon angemeldet. Die Transalp ist ein Team-Wettkampf (2er Teams).
In diesem Jahr wird ein VIP-Paket angeboten, in dem alle Hotel enthalten sind.
Somit entfällt die lässtige Zimmersuche. Man kann die Woche geniessen
(www.prostyle-world.de/events/bike-transalp-deluxe-support-paket).

10.08.2017 – 13.08.2017
Rothaus Bike Giro (www.rothaus-bike-giro.de)
Dies ist ein 4 Tägiges Etappenrenn und Einzelrennen im Schwarzwald. Die ersten beiden Etappen werden in Rothaus bei der Brauerei gestartet. Die dritte und vierte Etappe auf dem Feldberg. Die Zimmersuche ist hier etwas schwierig da im Moment die Zimmer in der Hochsaison nur für eine Woche vergeben werden. Wird sich aber sicher etwas finden.


 

03.01.2017

Unglaubliche BikeTour am Neujahrstag 2017


Hier einige Fotos der Neujahrstour von Gü und Mäse in der Region Oberiberg, Ibergeregg und Spierstock.